FILTERÜBERWACHUNG LEICHT GEMACHT
ADvertorial: Redaktion; Fotos: Brita
In der Cloud laufen die Fäden zusammen: Mehr Service-Effizienz und konstante Wasserqualität mit der BRITA iQ Technologie.
Die BRITA iQ Technologie besteht aus dem cloudbasierten iQ Portal, dem intelligenten Filterkopf PURITY C iQ und dem Durchflusssensor iQ Meter. Letztere beiden sind in der Lage, dem Portal die wichtigsten Filterdaten für ein effizientes und bedarfsgerechtes Filtermanagement zu senden.
Während der „Filterkopf, der mitdenkt“ bereits 2022 eingeführt wurde und automatisch für konstante Wasserqualität sorgt, ist der iQ Meter seit Mai 2025 noch frisch auf dem Markt. Durch ihn wird es möglich, nicht nur sämtliche Kartuschen der PURITY C, sondern nun auch der kompletten PURITY Großsystem-Reihe lückenlos zu überwachen. Online und von überall aus, versteht sich.
Auch eine Nachrüstung bereits installierter Filter mit dem iQ Meter ist ganz einfach durch den Austausch der Anzeigeeinheit machbar. Die erhobenen Daten wie Wasserverbrauch, Restkapazität, Restlaufzeit und die letzte Filteraktivität können über das Portal mit dem Team geteilt, Tauschtermine und Wartung effizient geplant werden.
Den Überblick behalten (links): Im BRITA iQ Portal können Anwender von PURITY und PURITY C Filtern ganz einfach den Status ihrer Kartuschen erfassen. Rund um die Uhr (rechts): Der PURITY C iQ Filterkopf misst automatisch die Wasserbeschaffenheit und sorgt für gleichbleibende Wasserqualität. Wichtig besonders für die Kaffeebranche.
Vorteile der BRITA iQ Technologie auf einen Blick:
>> Alle BRITA Filterkartuschen aus der PURITY C und der kompletten PURITY Großsystem-Reihe von überall aus online überwachen.
>> Konstante Wasserqualität mit dem intelligenten PURITY C iQ Filterkopf sichern.
>> Wasserverbrauch, Restkapazität, Restlaufzeit und letzte Filteraktivität stets im Blick behalten.
>> Daten mit dem Team teilen.
>> Wartungs- und Tauschtermine effektiv planen.
>> Filterkapazität voll ausschöpfen, unnötige Fahrten vermeiden, CO2 sparen
Die BRITA Familie: Dank BRITA iQ Meter und PURITY C iQ Filterkopf können Anwender von PURITY C und PURITY Filtern den Status ihrer Kartuschen im iQ Portal auf einen Blick erfassen.
Hört, hört: Nicht zuletzt dankt das auch die Umwelt – Matthias Grössinger, Vertriebsleiter Österreich bei BRITA Professional Filter Products bringt es auf den Punkt: „Durch die Überwachung im iQ Portal werden die Filter erst ausgetauscht, wenn die Kartuschen tatsächlich erschöpft sind. Es wird keine Filterkapazität verschenkt, unnötige Fahrten und damit CO-Ausstoß entfallen.“
Automatisch: Der Durchflusssensor „BRITA iQ Meter“ erfasst Wasserverbrauch, Restkapazität, Restlaufzeit und die letzte Filteraktivität für alle Kartuschen der PURITY und PURITY C Reihe.
Zur BRITA Gruppe:
Mit einem Gesamtumsatz von 727 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2024 und 2.433 Mitarbeitenden Ende 2024 weltweit (davon 1.296 in Deutschland) ist die BRITA Gruppe eines der führenden Unternehmen in der Trinkwasseroptimierung. Ihre Traditionsmarke BRITA hält eine Spitzenposition im globalen Wasserfiltermarkt. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden ist durch 27 nationale und internationale Tochtergesellschaften bzw. Betriebsstätten sowie Beteiligungen, Vertriebs- und Industriepartner in 70 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten. Es betreibt fünf Produktionsstätten in Deutschland, Großbritannien, Italien und China.
Gegründet 1966, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des Tisch-Wasserfilters für den Haushalt heute ein breites Spektrum innovativer Lösungen für die Trinkwasseroptimierung, für den privaten (Tisch-Wasserfilter, leitungsgebundene Systeme, Sprudler sowie die BRITA Integrated Solutions für Elektroklein- und -großgeräte namhafter Hersteller) und den gewerblichen Gebrauch (Lösungen für Hotellerie, Gastronomie, Catering und Getränkeautomaten) sowie leitungsgebundene Wasserspender für Büros, Schulen, die Gastronomie und den hygienesensiblen Care-Bereich (Krankenhäuser, Pflegeheime). Seit 2016 setzt sich BRITA gemeinsam mit Whale und Dolphin Conservation (WDC) für den Schutz der Ozeane vor Plastikmüll und damit den Schutz von Walen und Delfinen ein.
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