JUBILÄUM

HALTUNG ZUM ESSEN

5 Jahre Makom: Handarbeit statt Fertigküche im siebten Wiener Gemeindebezirk. Und ein Menü als Statement dazu.

Text: Redaktion // Fotos: Eat Butter First.

Das Restaurant Makom (hebräisch für „Ort“) in der Schottenfeldgasse 18, 1070 Wien, steht seit 2021 für handgemachte israelische Küche mit konsequenter Eigenproduktion.

Während viele Gastronomiebetriebe zunehmend auf Convenience-Produkte setzen, hält das israelische Restaurant Makom in Wien-Neubau seit fünf Jahren konsequent an Eigenproduktion fest und machte diesen Anspruch nun auch zum Thema seines Jubiläumsabends. Am Donnerstag, dem 21. Mai, feierte das Makom in der Schottenfeldgasse sein fünfjähriges Bestehen. Im Mittelpunkt stand dabei weniger ein klassisches Jubiläum als vielmehr die Haltung, mit der sich das Restaurant seit seiner Eröffnung 2021 bewusst gegen einen Branchentrend positioniert: gekocht wird ausschließlich in der eigenen Küche. Ohne Fertigprodukte und ohne industrielle Vorproduktion. 

Serviert wurde im Sharing-Konzept des Hauses: große Teller kamen in die Tischmitte, die breite Vielfalt der Gerichte wurde so gemeinsam verkostet und die Küchenphilosophie mit allen Sinnen spürbar.

Keine Kübel, keine Kompromisse

Während immer mehr Gastronomiebetriebe auf Fertigprodukte umstellen, um dem wachsenden Margendruck der Branche standzuhalten, fährt das Makom seit fünf Jahren einen konsequent anderen Kurs. „Vom Hummus über die Falafel bis zu den Saucen wird bei uns alles von Grund auf in der eigenen Küche zubereitet. Zukauf kommt für uns nicht infrage“, betont die Gastgeberin am Jubiläumsabend. Dieser handwerkliche Anspruch erfordert einen bewusst hohen Personaleinsatz: ein Investment in Qualität, das den Betrieb seit 2021 zu einer festen Größe im siebten Bezirk gemacht hat. 

Keine Kübel, keine Kompromisse

Während immer mehr Gastronomiebetriebe auf Fertigprodukte umstellen, um dem wachsenden Margendruck der Branche standzuhalten, fährt das Makom seit fünf Jahren einen konsequent anderen Kurs. „Vom Hummus über die Falafel bis zu den Saucen wird bei uns alles von Grund auf in der eigenen Küche zubereitet. Zukauf kommt für uns nicht infrage“, betont die Gastgeberin am Jubiläumsabend. Dieser handwerkliche Anspruch erfordert einen bewusst hohen Personaleinsatz: ein Investment in Qualität, das den Betrieb seit 2021 zu einer festen Größe im siebten Bezirk gemacht hat. 

Auf der Karte standen unter anderem roter Hummus und rote Falafel auf Basis von Roter Rübe, Labneh, Baba Ganoush sowie gebratene Melanzani mit Tahina und Zhug. Serviert wurden außerdem Spieße mit Huhn oder Tofu, kombiniert mit Spargel und Pilzen, sowie Makom’s Arayes Burger. Den Abschluss bildete Knafeh mit Tahina-Eis Die Gerichte verstanden sich dabei nicht nur als Jubiläumsmenü, sondern auch als Beispiel dafür, was entsteht, wenn konsequent ohne Convenience-Produkte gearbeitet wird.